/* Sie lernen an diesem Beispiel: - wie Sie einfachen imperativen XL-Code direkt in eine Regel einbauen, - wie Sie Objekte (Knoten im Graphen) bei der Erzeugung durch eine rechte Regelseite mit Namen versehen und im XL-Code direkt verwenden, - dass durch das Ersetzen alle Eigenschaften verloren gehen, wenn die Objekte ersetzt werden, - dass man Eigenschaften von der linken Regelseite auf die rechte Regelseite uebernehmen kann, wenn man entsprechend programmiert (z.B. die Laenge von F durch die Variable x) */ // nochmal die Kochkurve protected void init() // Regelbloecke muessen in []-Klammern eingeschlossen werden [ // Ein farbiges Dreieck als Startwort // in geschweiften Klammern {} wird imperativer XL-Code angegeben: Hier // das Setzen der Farbe. // die Objekte werden bei der Erzeugung direkt benannt (Namen f1, f2). Axiom ==> f1:F(10) { f1.setColor(0x0000ff); } RU(120) f2:F(10) { f2.setColor(0xff0000); } RU(120) F(10); ] public void derivation() [ // Ersetzungsregel F(x) ==> F(x/3) RU(-60) F(x/3) RU(120) F(x/3) RU(-60) F(x/3); ]